Festivalbericht – Reload Open Air

Reload Festival 2017

Nach dem Aussetzer in 2014 hat sich das Reload Festival mittlerweile wieder als solides Zweitagesfestival etabliert. Mit Szenegrößen wie Arch Enemy, Five Finger Death Punch oder In Flames konnte man in den vergangenen Jahren auf sich aufmerksam machen. Und auch im Jahr 2017 hatte das Reload Festival wieder einiges zu bieten. Neben den Headlinern Amon Amarth und Heaven Shall Burn gaben sich verschiedenste Bands aus dem Hard- und Metalcore, sowie dem Punk die Klinke in die Hand und sorgten mit ihren Shows für ein unterhaltsames Wochenende.

Freitag

Nachdem die Anreise am Donnerstag gut verlaufen war und man sich schon ein wenig mit dem Gelände, dem „Battlefield“, vertraut machen konnten, begann das eigentliche Festival am Freitag mit The New Roses, die für die kurzfristig ausgefallenen Prong eingesprungen waren. Mit ihrem groovigen Rock, ihrer lockeren Art und einigen coolen Ansagen von Sänger Timmy Rough sorgten die Hessen schnell für Stimmung vor der leider noch sehr mäßig gefüllten Bühne. Nichtsdestotrotz konnten die Jungs auf ganzer Linie überzeugen und beweisen, warum sie aktuell mächtig angesagt sind. Während Mr. Irish Bastard das „Battlefield“ dann mit einer Mischung aus Irish Folk und Punk beschallten, nahmen wir noch ein wenig die Essens- und Merchandisestände unter die Lupe. Leider hielt sich das Angebot doch arg in Grenzen. Es gab einige Zelte, in denen man Second-hand-CDs oder das ein oder andere Souvenir erwerben konnte. Darüber hinaus wurden diverse Festivalshirts zu ganz humanen Preisen angeboten. Zum intensiven Stöbern war die Händlermeile aber nur bedingt geeignet. Was die Nahrungsversorgung anging, sah das schon wieder anders aus. Von Bratwurst über Pizza und Knoblauchbrot bis hin zu eher eigenwilligen Kompositionen wie Pommes Frites mit Chili con Carne dürfte für jeden etwas dabei gewesen sein.

Auf dem Weg zurück zum Campground, wo wir uns eine kleine Pause gönnten, machten wir noch kurz bei den Ballermann Ultras halt, welche auf halber Strecke einen Bierwagen aufgestellt hatten und dort ein skurriles Kontrastprogramm boten. Musikalisch war das sicherlich eher überflüssig, aber die Möglichkeit, hier noch ein kleines Wegbier zu sich zu nehmen war einfach zu verlockend. Ganz besonders wenn man bedenkt, dass der Weg vom Campground zum Infield für diese Festivalgröße doch schon recht lang ist. Man musste nämlich einmal um das komplette Festivalgelände herumlaufen, um zum Eingang zu kommen. Gäste, die erst am späten Freitag oder am Samstag anreisten, hatten es da deutlich kürzer. Damit ist das Reload Festival wohl das einzige Festival, bei dem Zuspätkommen auch noch belohnt wird. Pünktlich zu August Burns Red fanden wir uns dann aber wieder vor der Bühne ein. Bei Sonnenschein und knackigen Temperaturen heizten die Jungs aus Pennsylvania den Besuchern nun schon richtig ein und ließen die Puppen tanzen. Schon das Intro „Everybody’s Free“ von Aquagen feat. Rozalla sorgte vor der Bühne für gute Laune und wurde von den Fans mit einem Augenzwinkern aufgenommen. Es folgten vierzig Minuten, die prall gefüllt waren mit komplexen Riffs, fetten Breakdowns und einem dampfwalzenartigen Schlagwerk. Was allerdings fehlte, war etwas Abwechslung. Bei aller Qualität klangen die Songs relativ gleichartig und damit auf Dauer etwas langweilig. Die Fans ließen sich davon jedoch nicht beirren und feierten ihre Band kräftig mit Circle Pits und Wall of Death ab.

Auch die nachfolgende Band Anti Flag kam aus Pennsylvania, war musikalisch jedoch gänzlich anders orientiert. Passend zum Bandnamen hatten die Politpunker die als Backdrop fungierende USA-Flagge einfach mal verkehrtherum aufgehängt. Mit dieser Geste und ihrer „Fuck Politics“ Attitüde sammelten sie beim Publikum auf jeden Fall schon einmal Punkte. Aber auch mit ihrer Performance wusste die Band zu überzeugen. Der durchweg melodische Punk kam gut an und sorgte vor der Bühne für ordentlich Bewegung. Auch die Band hatte sichtlich Spaß und war enorm agil auf der Bühne. Sänger und Bassist Chris Barker scheute dabei nicht einmal vor einem Ausflug in den Pit zurück. Mein persönliches Highlight war jedoch „American Attraction“ vom aktuellen Album „American Fall“, welches die Band allen fragwürdigen Politikern und ganz besonders Donald Trump widmeten. Insgesamt lieferten die Jungs einen richtig coolen Gig ab, der zu den stärksten des gesamten Festivals gehörte. Mit Terror wurde es dann wieder deutlich härter, denn die Jungs aus LA zimmerten knallharten Hardcore Punk auf die Bühne, der sich vor allem durch seine Aggressivität und seinen Groove auszeichnete. Sänger Scott Vogels Shouts kamen direkt und dreckig aus den Boxen und wurden dabei sauber von Gitarre und Bass flankiert. Dazu verdrosch Nick Jett seine Felle als gäbe es kein Morgen mehr. Das kam natürlich auch bei den Fans gut an und so bildeten sich schnell ein paar heftige Moshpits in denen es gut zur Sache ging. Life Of Agony zogen dann zu meinem Erstaunen deutlich weniger Zuschauer vor die Bühne als ich erwartet hatte, immerhin war man ja nur noch zwei Bands vom Headliner entfernt und die New Yorker haben ja schon irgendwie einen Kultstatus. Insgesamt hatte ich aber auf dem gesamten Festival das Gefühl, dass es bei keiner Band so richtig voll war, auch nicht bei den Headlinern. Wohl eine generelle Besonderheit des Festivals. Aber zurück zu Life Of Agony, die eine etwas Old-School lastige Show ablieferten. Große Teile des „River Runs Red“ Album fanden den Weg auf die Setlist, was vor allem bei den Fans des älteren Semesters gut ankam. Auch der Bandklassiker „Weeds“ wurde ordentlich abgefeiert. Dass die Songs heutzutage aufgrund der Geschlechtsumwandlung von Keith Caputo und der damit verbundenen Veränderung der Gesangsstimme einen ticken weicher rüberkommen, schien dabei kaum zu stören. Schade war nur, dass das „Ugly“ Album so wenig Beachtung fand. Viele Fans hätten sich ganz bestimmt noch über „Let’s Pretend“ oder das Simple Minds-Cover „Don’t you (Forget About Me)“ gefreut.

Laute „Bullet“ Rufe ertönten auf dem zu diesem Zeitpunkt gut gefüllten Festivalgelände bevor Bullet For My Valentine die Bühne betraten und sofort mit Volldampf loslegten. Die Waliser schienen richtig Bock auf den Gig zu haben, agierten frisch und munter und animierten ihre Fans zu wildem Pogen und Springen. Darauf hatten die Fans nur gewartet und ein ums andere Mal wurden die Pommesgabeln in die Luft gestreckt. Von Müdigkeit war hier überhaupt nichts zu merken. Laut und textsicher wurden die zum Teil reichlich melodischen Hits der Band mitgegrölt. Ganz besonders cool rüber kam „Scream Aim Fire“, welches mit einem coolen „Masters Of Puppets“ Intro versehen wurde und so für zusätzliche Begeisterung sorgte. Leider verlieren sich die vielen filigranen Nuancen der Stücke kurz hinter dem Mischturm etwas im Gesamtsound, was den Höreindruck etwas trübt. Insgesamt aber ein tolle Show. Zum Abschluss des Tages durfte dann noch einmal die deutsche Metalcore-Institution Heaven Shall Burn ran. Wie schon bei Ihren Auftritten auf dem Rockharz und in Wacken hatte man die Bühne visuell wieder in eine alte Fabrikhalle mit Giftfässern und Industrial-Charme verwandelt. Auch an Pyros und Feuereffekten wurde nicht gespart. Irgendwo dazwischen dann Sänger Markus Bischoff, der stilvoll im roten Hemd einen gesanglichen Abriss nach dem nächsten zelebrierte. Dabei zeigte sich der sympathische Frontman durchaus beeindruckt von der Energie, die ihm selbst so zu solch später Stunde noch entgegenschlug. Was blieb den Fans aber auch anderes übrig, als zu Knallern wie „Voice Of The Voiceless“, „Counterweight“ oder „Hunters Will Be Hunted“ odentlich die Sau rauszulassen und die Matten zu schwingen, sich in Circle Pits zusammenzufinden oder die Wall Of Death zu veranstalten. Auch das obligatorische „Endzeit“ wurde natürlich ebenso abgefeiert wie „Godiva“ vom 2013er Album „Veto“. Und als dann die letzten Töne des Edge Of Sanity-Covers „Black Tears“ verklungen und das Licht vor der Bühne wieder heller wurde, konnte man in durchweg erschöpfte aber überglückliche Gesichter blicken. Und damit endete der erste Festivaltag fulminant und energiegeladen.

Samstag

Nachdem die Freitagnacht verdaut und der Körper wieder zur Musikaufnahme hergerichtet war, konnte auch wieder der Weg zum „Battlefield“ angetreten werden. Die Ballermann Ultras hatten mittlerweile auf etwas moderatere und dem Festival angemessenere Musik umgestellt. Vermutlich ist denen die Asi-Mucke schon selbst auf den Geist gegangen. Alles andere als auf den Geist gingen dann The Charm The Fury. Die aus Amsterdam stammende Band brachte von Anfang an ordentlich Bewegung in das Publikum. Ganz besonders Frontfrau Caroline Westendorp war enorm engagiert. Mit den Worten „I know it’s fuckin‘ earyl, but I need you to move“ begrüßte sie ihre Fans, die sich auch nicht lange bitten ließen und sofort einen heißen Moshpit starteten. Es folgte eine gute halbe Stunde voll purer Energie und guter Laune in der sowohl Band, wie auch Zuschauer richtig viel Spaß hatten. Am Ende verließen die Holländer die Bühne dann auch überglücklich und unter großem Beifall. Durch The Charm The Fury gut aufgewärmt war die Meute dann bereit für den ersten Totalabriss des Tages in Form von Bury Tomorrow. Obwohl noch recht früh am Tag, war es dennoch schon richtig voll als der Schlachtruf „I need you to mosh“ von Shouter Daniel Winter-Bates von der Bühne geschleudert wird. Das ließen sich die Fans natürlich nicht zweimal sagen und verwandelten den Platz vor der Bühne wahrlich in ein „Battlefield“. Am beeindruckendsten war dabei vor allem die wirklich ansehnliche Wall Of Death bei der einige Mutige sogar zwischen den Fronten auf die Knie gehen. Das rang auch Daniel Respekt ab, der die Aktion etwas ehrfürchtig mit den Worten „You brave Bastards“ kommentierte. Man konnte fast denken, als seien die Engländer bereits der Headliner. Selbst die Security ließ sich zum Mitfeiern animieren. An dieser Stelle im Übrigen mal ein großes Lob für die Jungs und Mädels im Graben, die einen klasse Job gemacht haben, dabei stets freundlich und zuvorkommend waren und auch selbst den Spaß nicht vergessen haben.

Massendefekt wirkten denn etwas deplatziert. Mit ihrem poppigen Punk’n’Roll schlugen sie eher die etwas seichteren Töne an. Das schien Sänger Sebastian Beyer aber auch durchaus bewusst zu sein, der das gekonnt mit seiner Ansage „Wir wurden heute wohl fürs Gefühl gebooked“ überspielte und dafür zumindest von seinen Fans Beifall bekam. Darüber hinaus konnte die sympathische Truppe vor allem mit ihrer Bühnenpräsenz und der Interaktion mit dem Publikum punkten. Die Jungs hatten jede Menge Mitmachspielchen im Gepäck und hielten die insgesamt sehr feierwütige Meute damit gut bei Laune. Richtig ab ging dann natürlich beim Pennywise-Cover „Bro Hymn“, das aus vielen Kehlen dann lauthals mitgesungen wurde. Deutschlands meiste Band der Welt Knorkator zeigte dann einmal mehr sehr eindrucksvoll, wie man eine geile Show macht. Mit ihrem vollkommen abgedrehten Frontmann Stumpen hat die Band aber auch einen Entertainer par excellence in ihren Reihen. Von Kopf bis Fuß eingepackt in einen grünen Tarnanzug fegte er über die Bühne und sorgte so schon mal für richtig gute Laune vor der Bühne. Auch bei der Songauswahl bewiesen die Berliner Treffsicherheit. Von „Alter Mann“ über „Ich lass mich klonen“ wurde alles derbe abgefeiert. Und auch der Aufforderung vom mittlerweile nur noch mit einer knapp bemessenen Unterhose bekleidedeten Stumpen, sich gegenseitig auf die Schultern zu nehmen und dann zu pogen wurde bereitwillig Folge geleistet. Zu „Böse“ hatte man sich dann gesangliche Unterstützung von Tim Tom Ator, Sohn von Keyboarder Alf Ator, geholt. Und bevor Knorkator ihre Fans dann entließ, schickte man sie noch schnell „Zähne putzen, pullern, ab ins Bett“ und offenbarte das Unvermeidliche „Wir werden alle sterben“. Damit endete ein cooler Auftritt, der allerdings noch etwas mehr Action im Publikum hätte vertragen können.

Später am Abend wurde es dann wieder punkig. Die Ruhrpott-Originale von Betontod enterten die Bühne und legten gewohnt druckvoll los. Die leider nur etwas spärlich anwesenden Besucher ließen sich davon dann auch sofort begeistern und sangen, klatschten und tanzten. Beim dritten Song „Küss mich“ gab es dann einen kurzen Schockmoment, als das Konzert für einen Sani-Einsatz unterbrochen werden musste. An dieser Stelle ein großes Lob an die Band, die die Situation schnell erkannt und richtig eingeschätzt hat und natürlich an die Helfer, die schnell und professionell geholfen haben. Die Fans überbrückten die Zeit derweil mit lauten „Nazis raus“ Rufen, was auch bei den Jungs von Betontod gut ankam. Kurz danach ging es dann weiter mit der punkigen Party, die vor allem von Songs jüngeren Datums geprägt war. Mit „Schwarzes Blut“ und „Viva Punk“ wurden aber auch die Fans der frühen Stunde bedient. Und beim abschließenden „Glück auf“ konnte dann sowieso fast jeder mitsingen. Insgesamt also ein solider Gig, dem es aber ein wenig an Emotionen fehlte. Das mag aber auch der Tatsache geschuldet sein, dass das überwiegend auf Metal- und Hardcore ausgerichtete Publikum die Zeit des Betontod-Gigs wohl eher dazu nutzte, um noch einmal Kraft für die letzten drei Bands zu sammeln. Weiter ging es dann mit meinem alten Bekannten. Jamey Jasta, seines Zeichens Frontmann der Hardcore-Kapelle Hatebreed war heute mit seinem Zweitprojekt am Start, nachdem er das Festival mit seiner Haupttruppe bereits im Vorjahr in Schutt und Asche gelegt hatte. Das sollte ihm auch in diesem Jahr mit Jasta gelingen. Einmal mehr zeigten die Fans mit Wall Of Death, Circle Pit und lautstarkem Beifall, wieviel Energie auch am letzten Abend noch in ihnen steckte. Jasta nahm das natürlich freudestrahlend zur Kenntnis und legte einen fulminanten und energiegeladenen Gig hin. Zum Abschluss gab es dann mit „I Will Be Heard“ auch noch ein Schmankerl für die Hatebreed-Fans. Als Co-Headliner durften dann Trivium ran. Und die machten genau dort weiter, wo Jasta kurz zuvor aufgehört hatte. Nach einem kurzen Klavier- und Chorintro schleuderten die Jungs aus Florida der gespannt wartenden Meute vor der Bühne eine geballte Ladung Metal entgegen. Sofort setzte sich das Publikum in Bewegung und feierte die Jungs nach allen Regeln der Kunst ab. Mit knackigen Ansprachen der Marke „My friends, bang your fucking head“ hielt Sänger Matthew Heafy die Pausen zwischen den Stücken kurz und bot mit seinen Mannen so ein energiegeladenes Set, das sich quer durch die Bandgeschichte zog. Mit dem fantastischen „In Waves“ verabschiedete sich die Band dann schließlich nach 60 Minuten voller Power eindrucksvoll und überzeugend.

Und dann war endlich die Zeit für den unumstrittenen Headliner gekommen. Spätestens nachdem im hinteren Teil der Bühne der überdimensionale Drumraiser in Form eines Wikingerhelmes auftauchte, war wohl jedem klar, was die Stunde geschlagen hatte. Die Wikinger von Amon Amarth waren gekommen, um mit ihren Fans eine met- und biergeschwängerte Party zu feiern. Wie auch schon bei ihrem Auftritt in Wacken hatten die Schweden wieder eine geile Bühnenshow mit vielen Feuer- und Pyroeffekten an Bord. Und so wurden den Jungs auch bereits beim Opener „Pursuit Of Vikings“ die ausgestreckten Fäuste und Pommesgabeln entgegengestreckt. Es folgten Knaller wie „As Loke Falls“, „First Kill“ oder „Death In Fire“, die allesamt bestens ankamen und vor der Bühne für gute Laune sorgten. Zwischendurch gab es auf der Bühne noch ein paar Kampfeinlagen und auch vor der Bühne ging es mächtig ab. Es wurde gemosht, getanzt und geklatscht. Zu „Raise Your Horns“ verwandelte sich das Reload Battlefield dann noch einmal in ein Meer aus „Viking Horns“, die vom Publikum in die Luft gestreckt wurden. Außerdem wurde natürlich lauthals mitgesungen. Den fulminanten Schlusspunkt dieser epischen Schlacht setzte Sänger Johann Hegg dann mit dem abschließenden „Twilight Of The Thundergod“ bei welchem der Frontman es mit einem überdimensionalen Drachen aufnahm, der plötzlich auf der Bühne erschien. Und damit ging ein fulminanter Headliner-Gig und ein schönes Wochenende standesgemäß dem Ende zu. So manch einer nahm allerdings noch das ein oder andere Siegesbier zu sich oder setzte die Party auf dem Campground fort.

Insgesamt kann man den Veranstaltern des Reload Festivals einfach nur Danke sagen für ein schönes und vor allem entspanntes Festival. Die Organisation hat gestimmt und die Bands haben durchweg gute bis sehr gute Leistungen abgeliefert. Auch der Termin für die 2018er Ausgabe steht bereits. Vom 24.08.-25.08. 2018 heißt es wieder „Welcome to the Battlefield“.

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Bunt is das Dasein. Und Granatenstark. Volle Kanne Hoschi.

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