Party.San Open Air 2016

Die Veranstalter des Party.San haben das scheinbar Unmögliche vollbracht und legen jedes Jahr aufs neue einen Spagat zwischen jeder Menge Underground-Perlen auf der einen Seite, und verdienten, größeren Bands auf der anderen Seite hin. Kein Wunder, dass sich auch dieses mal rund 10.000 Besucher zum Flugplatz Obermehler in Schlotheim aufmachten um sich drei Tage lang Metal der härteren Sorte um die Ohren hauen zu lassen.

Donnerstag

Nach einer frischen Nacht und einer noch frischeren Dusche galt es das Gelände zu besichtigen, dass mir bis auf den Cuba Libre- und den Brathahn-Stand von der Zeltparty noch gänzlich unbekannt war. Neben den üblichen Ständen mit „lustigen“ Shirts und Hüten gab es unter anderem auch Stände von Ván Records, Grau und Relapse. Auch das Essensangebot zeigte sich vielschichtig. Neben typisch deutscher Hausmannskost wie Bratwurst und Bratkartoffeln gab es die allgegenwärtigen Burger und Döner, aber auch einen veganen Burgerstand, einen Vietnamesen und einen Stand mit arabischen Spezialitäten. Zusätzlich zu den Bierbuden gesellte sich ein Whisk(e)y-Pub und eine Art Bar in der es sogar Guinness gab. Aber wozu, wenn es Köstritzer Schwarzbier und Cuba Libre gibt?

Während der Erkundung gaben sich Mörk Gryning die Menge anzuheizen, aber obwohl es sich um die erste Show der Schweden seit 2005 handelte wollte nicht viel Begeisterung aufkommen. Eine nicht nur musikalisch unnötige Reunion. Tribulation waren da schon ein ganz anderes Kaliber und überzeugen mit ihrer sehr gut durchmischten Setlist voll und ganz, auch weil sich Gitarrist Jonathan Hultén mit seinen Balletteinlagen etwas zurück hält. Dennoch spielt die Band nicht nur sich selbst in Trance. Die nun folgenden Necros Christos (Der Name ist laut Programmheft griechisch für „toter Christus“, wer hätte das gedacht?) haben danach leichtes Spiel und überrollen die Menge mit ihrem groovig-doomigen Okkult Death Metal und überzeugen nicht nur den Redakteur. Dieser wird danach aber von diversen Trichtern und Cuba Libres überrollt und muss erstmal schlafen. Bis morgen. (Padre)

Bevor es um die kleine Bühne des PSOA gehen soll, darf natürlich nicht vergessen werden, dass auf der Mainstage noch eine Deutschlandpremiere gibt: Matt Harvey, seines Zeichens Kopf und Sänger der amerikanischen Gore-mets Exhumed, präsentiert seine persönliche Huldigung an Chuck Schuldiner mit seinem Zweitprojekt Gruesome. Zusammen mit Mitgliedern von Possessed und ex-Malevolent Creation schusterte er bislang zwei Outputs, die ganz in der Tradition der „Leprosy“/“Spiritual Healing“-Phase der großen Death stehen. Auf der großen Bühne liefern die Amis nun auch live ein dickes Brett ab. Eine ordentliche Premiere und ein Highlight am ersten Nachmittag.

Doch nun in Richtung Zeltbühne, denn dort ist einiges los:  Die Tentstage ist am Donnerstag Schauplatz der Label Night von War Anthem Records und die hat es dieses Jahr in sich: Death Metal Untergrund der feinsten Sorte: Purgatory, Bombs Of Hades, Lik, die spanischen Graveyard und Ered. Aufgrund des  großartigen Aufgebots auf der Mainstage können allerdings nur zwei der Kapellen gesichtet werden. Die liefern dann aber kompromisslos das ab, was der geneigte Todesblech Fan erwartet. Los geht es mit spanischem Old School-Sound, den selbst gestandene Schwedentod Jünger nicht vom skandinavischen Original unterscheiden können. Obskur, laut und unglaublich kraftvoll pflügen die Katalanen den thüringischen Acker nach allen Regeln der Kunst um und präsentieren ihr aktuelles Machwerk „…For Thine Is The Darkness“. Lediglich die Spielzeit von nur 25 Minuten sorgt für etwas Wehmut. Die Entschädigung folgt jedoch unverzüglich. Die Death Metal-Newcomer des letzten Jahres aus dem hohen Norden stehen bereit um ihr erstes großes Festival zu beschallen. Die 4 Kollegen von Lik (schwedisch für Leiche) haben vergangenes Jahr ihr Debüt „Mass Funeral Evocation“ veröffentlicht und damit für mächtig Wirbel gesorgt, vergleiche mit den legendären Dismember inklusive. Da man die Truppe bereits im heimischen Bastard Club begutachten konnte und man direkt wusste, was auf einen zukommt, wird nicht lange gefackelt und die Gitter der ersten Reihe fest in ostwestfälischen Besitz genommen. Die nächste knappe halbe Stunde war dann eine einzige Eskalation aus fliegenden Köpfen, rotierendem Haupthaar und gröhlenden Kehlen. Die vier Schweden, sichtlich umgehauen von der Resonanz des Publikums, entwickeln eine ungeheure Spielfreude und liefern den mit Abstand besten Auftritt der Tentstage. Erschöpft wird ein kurzfristiger, taktischer Rückzug ins Lager beschlossen um bei Hopfenkaltschale und Grillgut wieder zu Kräften zu kommen. Schließlich warten noch zwei Headliner.

Zurück auf dem betonierten Boden vor der Mainstage wird es nun Zeit für Obituary. Immer noch geflasht vom überragenden Auftritt in Osnabrück in kleinem Rahmen, ist die Motivation auf die Urgesteine aus Florida umso größer. Allerdings stellt sich eine gewisse Enttäuschung ein: John Tardy wirkte etwas gebremst und der Anteil an Instrumentalstücken war ungewöhnlich hoch. Nichtsdestotrotz liefern die Amis die bekannte Wand aus Groove und Druck ab und markierten den letzten Death Metal-Brocken des ersten Tages. Den Abschluss bilden dann die Briten von Paradise Lost, die einen Querschnitt aus dem gesamten Backkatalog präsentieren. Da die Mucke der Briten allerdings weniger mein Fall ist, wird kurzerhand der erste Tag für beendet erklärt und das ganz im Sinne von Paradise Lost-Fronter Nick Holmes: „…if you want to destroy a party: Play that song!“. (Acheron)

Freitag 

Gut ausgeschlafen gehts im Nieselregen zum Frühsport mit Spasm. Die tschechischen Goregrinder locker allerhand buntes (und merkwürdiges) Publikum, welches den Circle Pit von der ersten bis zu letzten Note durch hält und neben allerhand Kostüme auch noch reichliche aufblasbares Getier und diverse Selleriestangen dabei hat. Wers braucht soll damit glücklich werden, traurig ist nur, dass es bis zum Headliner dauert bis der Platz wieder so voll ist wie bei Spasm. Und ich glaube nicht, dass sich irgendeiner dieses Gerödel mit verzerrtem Bass, Drums und Schweinegegurgel freiwillig zu Hause anhört.

Später am Nachmittag zeigen Wolfbrigade dann, dass es sich ernsthaft viel brutaler ballert. Zusammen mit dem wohl angepisstestem Sänger und dem heftigsten Gitarrensound des Festivals räumt die Crust-Band erstmal ordentlich auf und ist definitv mehr Metal als eine arrogante Klugscheißerkapelle wie Obscura. Die Hype-Band der letzten Jahre Bölzer hat nicht nur den zweitschlechtesten Sound des Festivals sondern kann auf einer großen Bühne einfach nicht überzeugen. Was in einem Club vielleicht hypnotisch, düster und was auch immer wirkt war mit diesem Sound einfach nur Mist. Der mittlerweile seitwärts fallende Nieselregen passt atmosphärisch zwar ganz gut, lädt aber nicht gerade dazu ein länger vor der Bühne zu verweilen. (Padre)

Bevor Wolfbrigade das Aggressionslevel auf ein neues Hoch katapultieren, gibt es mit Goatwhore auch schon schwer auf die Ohren. Mit einer Mischung aus Death, Thrash und Black markieren die Amis einen mehr als soliden Start in Tag 2. Das Wetter wollte noch nicht so wirklich Unterstützung leisten, aber wen juckt schon ein bisschen Regen, wenn der Boden hart und das Schwarzbier frisch gezapft ist. Nach dem leider überraschenden Reinfall von Bölzer, den Kollege Padre bereits treffend beschrieben hat, gib es dann brutaleren, jedoch klassischen US-Death Metal der Marke Angelcorpse. Die Erwartung im Vorfeld ist recht hoch und die Motivation durchaus vorhanden, aber leider muss man auch bei dieser Truppe etwas ernüchternd feststellen, dass Konserve und Konzerte manchmal weiter auseinander sind als nur ein paar Silben. Der Sound ist eher mittelprächtig und Stimmung kommt nicht wirklich auf. Schade drum. Gepflegte Eskalation entsteht dann aber bei den Australiern um K.K. Warslut. Deströyer 666 sorgen für ein erstes richtiges Ausrufezeichen an Tag 2. Der Sound ist sauber, die Band böse und die Setlist grandios gewählt. Ein Killer nach dem anderen. Nicht umsonst ist die aktuelle Langrille „Wildfire“ ein heißer Kandidat auf die Platte des Jahres. (Acheron)

Nachdem Exodus im Bastard Club mit „Children Of A Worthless God“ schon einen Song aus der Rob Dukes-Phase zum Besten gaben eröffneten Sie diesmal mit „The Ballad Of Leonard And Charles“ mit einem weiteren Song, der mit dem Ex-Sänger aufgenommen wurde. Damit war so nicht zu rechnen und zeigt, dass man den Ex nicht aus der Bandgeschichte tilgen will. Auch ansonsten legt die Bay Area-Legende los wie sonstwas und bringt den Pit zum ausrasten. Gary Holt-Ersatz Kragen Lum von Heathen harmoniert perfekt mit seinen Kollegen, sodass man Holt nicht vermisst. Nach dem Abschluss „Strike Of The Beast“ endet die viel zu kurze Show und ich gehe komplett zerstört unter die, wieder mal, eiskalte Dusche. Immerhin muss man diesmal nicht so lange warten. (Padre)

Nun ist erstmal wieder etwas Pause angesagt und man versorgte sich mit dem nötigsten: Broiler, Bier und Brutz & Brakel bis dann Exodus die Mainstage betreten. Hier ist nach Padres Worten auch nicht viel mehr hinzuzufügen. Wer den Bastard Gig der Bay Area-Legenden erlebt hat, dem hat beim Party.San eindeutig etwas gefehlt. Headliner von Tag 2 waren Carcass, die zu Beginn des Sets mit einigen technischen Problemen zu ringen hatten. Der Lichttechniker schien auf seinen Reglern eingeschlafen zu sein und der Tonmensch hatte zu Beginn sichtlich Probleme das Schlagzeug in den Rest der Bande einzumischen. Davon absolut unbeeindruckt lieferten Carcass eine routinierte Show ab und bildeten einen würdigen Abschluss des zweiten Festivaltages. (Acheron)

Samstag

Nächster Morgen, nächste Grindcore-Kapelle. Immerhin sind Rectal Smegma nicht ganz so widerwärtig anzusehen, vor allem Sänger Yannic lässt so manchen Mann neidisch (und diverse Frauen zu Fans) werden. Im Gegensatz zu Spasm haben Rectal Smegma sogar richtige Songs, ansonsten gilt für die Niederländer dasselbe wie für die Tschechen. Aber immerhin scheint diesmal die Sonne – Sonnenbrand flavor! (Padre)

Tag 3 und somit letzter Tag des diesjährigen PSOA. Auf dem Programm stehen noch ein paar Perlen und die Motivation ist größer denn je. Die gelbe Kugel am Himmel zeigt sich und brennt den Tag über alles nieder, was nicht bei drei ein kühles Schwarzes in der Hand hat. Großartiges Festivalwetter und ein letztes Mal Vollgas auf dem Flugplatz Obermehler. Den Auftakt für mich machen die Kollegen von Sulphor Aeon, die mit ihrem Lovecraft-lastigen Death Metal der epischeren Sorte hierzulande einen gewissen Hype ausgelöst haben. Trotz der Sonne und der dadurch fehlenden Atmosphäre, die eine solche Show eigentlich benötigt, liefert das Trio aus NRW einen derben Todesbrocken ab. Ein hervorragender Einstand. Auch der „O-Saft“ aus dem Hause Brutz & Brakel sorgt erneut für zusätzliches Entzücken und begleitet direkt im Anschluss an die Cthulhu-Priester den Gang zu den griechischen Thrashern der Suicidal Angels. Getreu dem Motto „Kann man mal gucken…“ wurde das Treiben der Griechen aus der Ferne beobachtet und überraschenderweise für überdurchschnittlich gut befunden: Solider Thrash der Marken Slayer und Kreator. Alles schon mal irgendwie gehört aber dennoch macht das Ganze ordentlich Laune. (Acheron)

Mindestens genau so sehr wie Bölzer wurden Memoriam erwartet. Die „Death Metal-Supergroup“ aus (ehemaligen) Mitgliedern von Benediction, Napalm Death und Bolt Thrower überzeugt die Fans, so richtig ausgerastet wird aber erst gegen Ende des Sets, als die Mannen um Karl Willets ein paar Bolt Thrower-Klassiker auspacken. Nifelheim sind live eine Macht und geben sich auch redlich Mühe Stirnglatzen-Corpsepaint salonfähig zu machen. Räudiger kann man Black Thrash nicht spielen. Grave liefern im Anschluss eine solide Show ab, mehr aber auch nicht. (Padre)

Nachdem die vier Kollegen von der Ägäis das Feld geräumt hatten wird es Zeit für einen der am meisten erwarteten Auftritte des gesamten Festivals: Karl Willets, Andy Whale, Scott Fairfax und Frank Healy alias Benethrower bzw. Boltdiction betreten die Bühne unter dem Banner Memoriam. Alleine die Tatsache Willets und Whale gemeinsam in einer Kapelle auf der Bühne zu sehen, sorgt für feuchte Augen in unserem Lager und die übergroße Erwartungshaltung wird in keinster Weise enttäuscht. Mit dem panzerähnlichen, fetten Sound, den man von Bolt Thrower gewohnt ist und den einzigartigen Vocals von Karl Willets muss man mehr als nur einmal genau schauen welches Banner im Hintergrund an der Bühne prangt. Als dann die beiden Bolt Thrower-Klassiker „Powder Burns“ und „Spearhead“ durch die PA donnern ist der Wahnsinn komplett. Mehr geht nicht. Ein Auftritt der mir definitiv auf lange, lange Zeit im Hinterkopf bleiben wird.

Was will man nach so einer Lehrstunde in Sachen britischem Death Metal auf die Bühne schicken? Ganz klar: Was vollkommen anderes! Und so folgt auf Todesblech von der Insel Schwarzmetall aus Schweden. Nifelheim bieten genau das, was man erwartet. Nieten, Patronengurte und eiskalten, räudigen Black-Thrash. So und nicht anders. Da mein Nacken allerdings in jenem Moment mehr auf Death Metal gepolt ist, wird die nachfolgende Kapelle etwas enthusiastischer erwartet. Die allmächtigen Grave sind zu Gast. Kaum eine andere Band habe ich häufiger live erleben können und keine andere hat bisher so gut geliefert wie die Schweden um Ola Lindgren. Auch der Auftritt auf dem Party.San 2016 ändert nichts an dieser Bilanz. Von „Soulless“ bis „Into The Grave“ und neuerem Material wie „Out Of Respect Of The Dead“ bietet die Setlist keinen einzigen Ausfall. Der Lohn sind Fäuste, Hörner und frenetische Nackengymnastik im Publikum. Lediglich der Sound ist direkt vor der Bühne untragbar. Durch eine rückwärts ausgeführte und kontrollierte Flucht finden wir uns ein Stück vorm Soundturm wieder und siehe da: Ein perfekter Festivalauftritt wird von grandiosem Sound gekrönt. Nach einer Dreiviertelstunde bestem Old School Schwedentod bleibt nur die einzig wirklich wichtige Frage: Wann und wo spielen Grave als nächstes? (Acheron)

Immolation dagegen haben die Bassdrum entweder gegen klatschende Hände eingetauscht oder mit dem Trigger übertrieben. Auf dem Großteil des Geländes ist nicht anderes zu hören. Der neue Song „Epiphany“ entpuppt sich zudem als stinklangweilig, ein Auftritt zum vergessen.

Die Setlist von Sodom hat sich zum Auftritt auf dem RockHard Festival null verändert, und obwohl das neue Album „Decision Day“ in wenigen Wochen erscheint darf die Band keinen neuen Song spielen. Warum auch immer jemand einer Band verbieten kann ihre eigenen Songs zu spielen… Ansonsten liefern Tom Angelripper, Bernemann und Makka die gewohnt gute Show mit wenig Überraschungen. Bei Sodom weiß man eben was man bekommt, und das seit 1982. (Padre)

Bevor man zum letzten Aufbäumen zu Sodom und At The Gates zieht werden die letzten Grillgutvorräte geplündert, was zu Lasten der Schwarzmetaller von Taake und den US-Knüpplern von Immolation geht, aber was soll’s? Grave haben gezeigt wie man das macht und eigentlich könnte man nach Hause fahren. Erst das in Ruhe unterm Pavillion verzehrte Dosenpils holt einen in die Realität zurück. Was fällt dir ein? Es spielen noch Sodom! Auch hier kann ich mich Padres Worten nur anschließen. Makka, Bernemann und Angelripper wissen wie man die Fans glücklich macht, auch wenn neues Material fehlte. Den finalen Abschluss markiert dann die Death Metal-Fraktion um die Schweden von At The Gates. Technisch perfekt gibt es melodischen Schwedentod und Fronter Tompa Lindberg verlangt dem Publikum noch einmal alles ab. Nahezu das gesamt „Slaughter Of The Soul“ Album wird neben einer grandiosen Mischung aus allen Schaffensphasen präsentiert. Mit den lange nachhallenden Klängen von „The Night Eternal“ geht ein weiteres Party.San Open Air zu Ende. (Acheron)

 

Des Festival an sich geht vollkommen in Ordnung und ist für die Größe auch recht familär und undergroundig geraten. Ein großer Minuspunkt sich allerdings die sanitären Anlagen. Es gab nicht nur zu wenige Duschen, diese waren auch noch durchgehend kalt und alles andere als sauber. Und selbst am späten Abend musste man bei den Toiletten längere Wartezeiten in Kauf nehmen, die wohl auch daher rührten, dass nie alle Kabinen geöffnet waren. Wer dann aufs Dixi ausweichen wollte musste ebenfalls warten und sich außerdem noch ärgern, dass man seine „Shit & Shower Flatrate“ nicht ausnutzen konnte. Zudem war der Sound bei den meisten Bands eher dürftig, da der Wind viel verwehte, vielleicht sollte die Bühne um ein paar Grad gedreht werden um dem entgegen zu wirken. (Padre)

Für 2017 sind übrigens schon Desaster, Hades Almighty, Misþyrming, Mourning Beloveth, Necrophobic, Vader und Urfaust bestätigt.

Bericht: Padre & Acheron

Fotos: leider keine

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