Headbanger’s Open Air 2017

Headbanger's Open Air 2017

Bereits zum zwanzigsten Mal fand die wohl härteste Gartenparty der Welt, das Headbanger’s Open Air, im schleswig-holsteinischen Brande-Hörnerkirchen statt. Neben Regen und sehr viel Matsch gab es ein Wiedersehen mit vielen Bands aus den vergangenen Jahren, aber auch einige, die zum ersten Mal auf dem Festival spielten.

Eine große Neuerung gab es im Jubiläumsjahr: Aufgrund von Auflagen des Ordnungsamtes wurde es notwendig, dass Bühne und Backstagebereich die Plätze tauschen mussten. Die dadurch umgebaute Bühne wies aber neben einer großen überdachten Fläche auch mehr Platz für Bands und Technik auf. Zudem verteilte sich das Publikum besser. An den Rändern des Infields waren Sitzgelegenheiten und Stehtische mit Sonnenschirmen aufgebaut, sodass man sich auch einfach nur entspannt die Bands anschauen konnte.

Donnerstag, 27.07.

Nachdem die vom Regen aufgeweichten Zeltplätze schon am Mittwoch nur schwer befahrbar waren und schon so manch unerfahrene Fahrer vom Trecker geborgen werden musste, sah es am Donnerstag zunächst nach Besserung aus, und es blieb weiter trocken. Die Besucher erkunden neben den, wieder mal fantastischen Essensständen, das neue Gelände auf dem nach einer kurzen Begrüßung durch den Veranstalter Thomas Tegelhütter die Hamburger Rohbau loslegen. Die Band gehört zur ersten Stunde des Festivals und spielt punkigen Metal mit deutschen Texten. Aber auch der miserable Sound kann nicht über die schwachen Songs hinwegtäuschen, sodass sich die meisten Anwesenden redlich bemühen, das Freibier zu vernichten. Als dann auch noch der Sänger der folgenden Bäd Influence optisch eher an eine Hartz 4-Version von Dani Filth erinnert und der Sound noch schlechter ist, geht’s erstmal zurück zum Camp. (Padre)

Das erste Highlight sind dann Night Demon, die mit „Darkness Remains“ nicht nur ein verdammt starkes aktuelles Album in der Hinterhand haben, sondern auch exzessiv auf Tour und daher perfekt eingespielt sind. Neben NWoBHM-lastigen Hits „Ritual“, „Maiden Hell“, „Heavy Metal Heat“ und „Drink From The Chalice“ und der schon oft gespielten Iron Maiden-Coverversion „Wasted Years“ packt das Trio auch noch Golden Earrings „Radar Love“ aus und bringt das Publikum zum Ausrasten. So geht Heavy Metal! (Padre)

Nach den, wieder einmal, grandiosen Night Demon ist es für jede Band schwer zu spielen. Paragon sind jedoch lang genug dabei, um einen soliden Gig abzuliefern. Die treue Fanbase der Band hat auf jeden Fall ihren Spaß. Direkt nach Paragon kommen die Suicidal Angels, welche heute zum ersten Mal etwas Härte reinbringen. Das scheinen viele ersehnt zu haben. Und die Griechen enttäuschen live eh nie. Auf Scheibe mag das Ganze nicht für jeden zu 100% zünden, aber auch wer die Scheiben nicht im Schrank stehen hat, muss die Klasse der Jungs auf der Bühne anerkennen. Das ist druckvoll und macht einfach Spaß. Sänger Nick Melissourgos ist eine echte Rampensau und hat eine Wahnsinnsstimme, mit der er es versteht, das Publikum mitzureißen. Die Solis sitzen und die Drums knallen. Bei Songs wie „Division Of Blood“, „Bleeding Holocaust“ oder „Apokathilosis“ muss man einfach steil gehen! (Jolly Roger)

Der heutige Headliner, die Pretty Maids, können meiner Meinung nach dagegen nicht mehr gewinnen und so wird der Rückzug angetreten. Vom Hörensagen war’s ein solider Gig, der jedoch nur beinharte Fans mitgerissen hat. Wie vieles in der heutigen Szene wohl auch ein „Love it or Hate it“-Ding. Ich hätte von meinem Lieblingsalbum „Spooked“ heute auch wieder keinen Song bekommen, was mich diesen Auftritt dann auch nicht nachtrauern lässt. (Jolly Roger)

Freitag, 28.07.

Der nächtliche Dauerregen hat das Gelände mittlerweile in eine Festivalversion des Wattenmeers verwandelt, und es wurde unmöglich, die tiefer liegenden Teile des Campground trockenen Fußes zu verlassen. Beim nicht überdachten Teil des Bühnengeländes sah es ganz ähnlich aus. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit waren außerdem die dort (ohnehin nur in geringer Zahl) vorhandenen Dixis nicht geleert worden, sodass diese wortwörtlich bis zum Rand gefüllt waren; na der Tag geht ja gut los… Viel daran ändern können Satan’s Fall auch nicht, auch wenn sich die Finnen ordentlich ins Zeug legen, das Publikum mit rumpeligem Speed Metal wachzurütteln. (Padre)

Bezüglich Satan’s Fall habe ich eine gänzlich andere Meinung als unser werter Herr Padre. Ich hatte mit nichts gerechnet, aber gerade nach den eher mäßigen Auftaktbands des Vortages war ich positiv überrascht! Ich habe auf dem HOA schon einige Opener-Bands für mich entdeckt. Hier beweist der Veranstalter meist ein gutes Händchen. Exemplarisch zu erwähnen seien hier z. B. Kryptos, Lizzies oder Steel Horse. Satan’s Fall reihen sich hier definitiv ein und überzeugen mit Spielfreude und ihrem speedigen Material, welches gesangstechnisch auf das ein oder andere Mal in King Diamond-Höhen abdriftet. Dazu fand ich die Songs auch ohne sie zu kennen noch eingängig genug, um daran Spaß zu haben. „Riders Of The Night“ stach hierbei besonders hervor. (Jolly Roger)

Die deutschen Warrant waren danach mit ihrem klassischem Durchschnittsmetal eher Hintergrundmusik für mich. Das haute mich nicht vom Hocker, wurde jedoch sympathisch rübergebracht. Somit konnte ich mich noch ein wenig schonen bevor die mächtigen Attacker ein erwartetes Highlight setzten. Diese hatten zwar auch kleinere Soundprobleme, vor allem der Gesang war etwas zu hintergründig, aber alles in allem ein fetter Auftritt, in dem eine bunte Mischung aus den ersten und den letzten beiden Alben abgeliefert wurde. Das Publikum feierte Attacker auf jeden Fall gebührend ab. Attacker’s großer Vorteil ist, dass die neuen Scheiben nahtlos an die Klassiker der Vergangenheit anknüpfen können und die Band mit Bobby „Leather Lungs“ Lucas einen der derzeit besten US Metal-Sänger in ihren Reihen haben. Am besten gleich nochmal buchen! (Jolly Roger)

Die richtig schön asozial-brutale Thrash-Keule packten dann Blood Feast aus. Mit ihrem räudigen, an Morbid Saint auf Crack erinnernden Sound war es auch egal, dass aus der Gründungszeit der Band nur noch Gitarrist Adam Tranquilli am Start ist. Zwar war auch hier der Sound eher mäßig, aber die fünf älteren Herren hatten richtig Bock. Die Setlist bot ein Best-of, der seit über dreißig Jahren aktiven Band, in dem die Stücke vom in diesem Jahr erschienenen Album „The Future State Of The Wicked“ qualitativ nicht abfielen. (Padre)

Bei Blood Feast gönnte ich mir wieder eine kleine Pause. In meinen Ohren hätte das auch alles der gleiche Song sein können. Schon sehr roher Thrash der hier abgeliefert wurde. Darauf gab es dann einen regen Wechsel des Publikums vor der Bühne. Denn nach dem Thrash-Inferno folgte mit Stormwarrior sehr eingängiger speediger Heavy Metal. Ich schätze die Band sehr und war gespannt, wie gut Sänger Lars Ramke heute drauf ist, denn oftmals hatte dieser in der Vergangenheit auch schon schlechtere Tage. Heute war keiner davon. Ok, er ist kein Stimmwunder und gerade später im Set merkte man, dass er bei dem schnellen Material schon mal eine kleine Auszeit brauchte und er das Publikum singen ließ. Aber trotzdem war er gut bei Stimme heute und die Rhythmusfraktion war gewohnt stark, trotz des Abgangs von Stammbassist Yenz Leonhardt. Songs wie „Heading Northe“, „Valhalla“ und Konsorten sind einfach mächtige Speed Metal-Geschosse denen ich mich nicht entziehen kann. (Jolly Roger)

Da mittlerweile wieder starker Regen eingesetzt hatte, der in Verbindung mit der Dunkelheit das Gelände beinahe unpassierbar machte, wurden Pavillon und Trichter Blind Illusion und Sanctuary vorgezogen. Erstere sollen aber sehr gut, letztere wie immer (schlecht) gewesen sein. (Padre)

Die nicht gerade highlightarme erste Hälfte des Freitags zollte seinen Tribut und in Verbindung mit dem Wetter und der unbefriedigenden Geländesituation wurde auch bei uns eine längere Pause eingelegt, um das Camp zu sichern und uns am wärmenden Grill ein wenig zu erholen. Dennoch schlappte ich ab und an mal zur Bühne rüber (5 Minuten sind ja kein Ding) und konnte beobachten, wie die holländischen Picture einen guten Set mit vielen Klassikern der ersten drei Alben hinlegten. Hardrockiger Metal der gut ankam, aber leider trübte das Wetter insgesamt schon die Stimmung. Und das nun nur noch ältere Bands spielten, die auch nicht gerade zu den Stimmungsgranaten zählten, fand ich ein wenig fehlgeplant. Die ein oder andere frischere Band, die nochmal ordentlich Stimmung macht, wäre hier nicht schlecht gewesen. Sanctuary hatten zu später Stunde noch einen insgesamt guten Publikumszuspruch. Ich muss allerdings gestehen, dass mir die Musik keinen Spaß macht, wenn Warrel Dane und der Rest der Band ständig nebeneinanderher musizieren. Das klang nicht sehr homogen! Das sahen scheinbar nicht wenige so, und so wurde es im Laufe des Gigs merklich leerer vor der Bühne. (Jolly Roger)

Freitag, 29.07.

Nachdem Universe (früher als Axe Victims unterwegs und dementsprechend auch mit Songs aus dieser Zeit am Start) ihre Interpretation von Hard Rock (man könnte auch Dad Rock sagen…) zum Besten gegeben haben, mussten sich Attic und Crew ganz schön beeilen ihren okkulten Mummenschanz innerhalb der Umbaupause auf die Bühne zu tragen. Neben Altarzäunen, Kerzenständern und Totenschädeln war auch ein über einen Meter langes Holzkreuz dabei, welches selbstverständlich verkehrt herum aufgestellt wurde. Und stilsicher wie Gelsenkirchener nunmal sind gab’s leckeres Hansa Pils. Neben Material vom Debüt „The Invocation“ wurden mit „There Is No God“, „The Hound Of Heaven“ und dem Titeltrack gleich drei Songs des bald erscheinendem neuen Albums „Sanctimonious“ gespielt. Diese wurden im Publikum aber eher zwiespältig aufgenommen. Zusätzlich gab es ein paar technische Probleme, Verspieler und verpasste Einsätze, und der Sound wurde zum Ende hin immer schlechter bis nur noch eine Gitarre zu hören war. (Padre)

Universe (ex-Axe Victims) zählen zu den Bands, auf die ich mich im Vorfeld massiv gefreut habe. Gerade die alte Axe Victims-Platte „Another Victim“ und die „Bad Child“ von Universe sind starke Alben, und das Comeback-Album „Mission Rock“ bot ebenfalls erstklassiges Material von hartem Rock bis hin zu rockigem Metal. Das Ganze machte Laune und rüttelte den ein oder anderen wach und ließ die anderen zumindest beim Konterbier mitwippen. Der aktuelle Sänger Chris Richter hat insgesamt einen raueren, rockigeren Anstrich als der alte, welcher jedoch dafür mehr Gefühl zu bieten hatte. Insofern wäre (auch für das härtere Metal-Publikum) eine Setlist ohne die balladeskeren Songs bestimmt von Vorteil gewesen. Nichtsdestotrotz ein guter Start in den Tag mit einer Band, die ihren Spaß hatte. Attic hauten mich danach nicht vom Hocker. Es wirkte auf mich arg inszeniert und wenn sich die zweite Band des Tages auf der Bühne schon wie Rockstars benimmt, wie keine andere Band vorher, wirkt das auf mich nicht authentisch. Für mich muss eine Band mit dem Publikum interagieren, und das fehlte mir hier. (Jolly Roger)

Als erste Band mit wirklich gutem Sound standen dann Bullet aus Schweden auf der Bühne. Die Setlist umfasste Material von allen Alben. Zudem hatte die Band die komplette Bühnenshow inklusive dem kultigen Bandlogo aus Glühbirnen dabei. Auf Konserve haben Bullet durchaus ihre Längen, aber live sind Songs wie „Bang Your Head“, „Bite The Bullet“ oder „Heading To The Top“ einfach unschlagbar. Mit Atlantean Kodex hätte der Kontrast zum partytauglichen Material der Schweden nicht größer sein können, aber wer die Bayern schon mal gesehen hat, weiß, dass diese zu den bewegendsten Live-Erlebnissen überhaupt zählen. Bei glasklarem Sound sang das Publikum lautstark mit, sodass auf der Bühne nur grinsende Gesichter zu sehen waren, während davor sogar einige Tränen flossen. Neben dem neuen Song „Kodex Battalions“ wurde auch das selten gespielte „Fountain Of Nepenthe (Journey To The Island Of The Blessed)“ in die Setlist gehievt. Der absolute Wahnsinn und einer der besten Gigs des Jahres! (Padre)

Bullet und Atlantean Kodex waren dann wie zuvor erwähnt, echte Highlights. Beide Auftritte waren, auf ihre ganze eigene Art, großes Kino. Allerdings finde ich Atlantean Kodex nach wie vor etwas hüftsteif auf der Bühne. Sänger Markus Becker hat sich mit der Zeit stark verbessert, aber Dr. Manuel Trummer an der Gitarre wirkte ein wenig gehemmt. Etwas mehr Lockerheit würde dem Ganzen, trotz des anspruchsvollen Materials, bestimmt gut tun. Rock Goddess spielten danach ihren einfachen Rock/Metal herunter ohne echte Glanzpunkte zu setzen, bevor Raven (wie ich hörte) einen starken Gig hinlegten. Die vorhandene Fanbase war auf jeden Fall begeistert. (Jolly Roger)

Nachdem das in der Nacht überschwemmte Zelt abgebaut und das Auto für ein paar Euro aus dem Schlamm gezogen war, wurde es Zeit für Toxik. Diese haben mittlerweile alle Mitglieder, bis auf Bandchef Josh Christian ausgetauscht, aber da mit Sänger Charles Sabin (der das zweite und bislang letzte Album „Think This“ eingesungen hat) ein alter Bekannter auf der Bühne stand, waren die meisten zufrieden. Neben Klassikern wie „Spontaneous“ und „Heart Attack“ wurden auch einige neue Songs von einer neuen EP vorgestellt, und der lange Entzug von frischem Toxik-Material lässt einen fast vergessen, dass diese kaum mit den ersten beiden Alben mithalten können. Zwar hatte die Band schon 2014 ein neues Album angekündigt, aber bis auf drei Download-Songs hörte man davon dann nichts mehr. Im Sound war das Schlagzeug etwas zu dominant, und bei den Soli entstanden Soundlöcher, wie es bei vielen Bands mit nur einer Gitarre der Fall ist. Zu „Greed“ kam dann Gast-Gitarristin Sonia auf die Bühne, und sofort klang das Ganze besser. (Padre)

Bezeichnend für die geländetechnischen Probleme war, dass Toxik-Merch am allerletzten Stand des Metal-Markets verkauft wurde. Hierhin gelangte aber am heutigen Tag wohl nur noch der hartgesottenste Fan, zumal die meisten Stände davor bereits längst geschlossen hatten. Sehr schade… Zum Abschluss des Festivals durften die weitgereisten Loudness endlich eine Kostprobe ihres Könnens abgeben. Es waren durchaus viele Besucher vor Ort, welche den guten Auftritt der Jungs honorierten. Allerdings wäre es zu diesem Zeitpunkt bestimmt noch wesentlich voller gewesen, wenn das Gelände nicht mittlerweile nahezu unpassierbar geworden wäre. So standen einige Leute vor der Umzäunung und lauschten den Klängen nur, um nicht noch mehr durch das Wattenmeer waten zu müssen. (Jolly Roger)

An sich war auch das zwanzigste Headbanger’s Open Air eine feine Sache. Nette Security, keine langen Schlangen, egal wo. Die Preise an den Essensbuden sind der Qualität mehr als angemessen, lediglich die (neue) Cocktailbude war mit 7 € für 0,3l vollkommen daneben. Dass es nur eine Wasserstelle, einem syrischen Flüchtlingslager unwürdige (und teure!) Dusche und auch ein paar lust- und ahnungslose Mitarbeiter gibt, ist man ja schon gewohnt. Enttäuschend ist jedoch der demonstrative Unwillen der Veranstalter, etwas an der Bodensituation zu ändern. Am Samstag wurden irgendwann mal zwei Radladerhaufen Schotter an zwei Punkten verkippt, der Rest des Geländes erinnerte aber ans Wattenmeer und so mancher Bauer verdiente sich mit seinen Abschleppdiensten eine goldene Nase. Das Ganze wird umso unverständlicher, da ein paar Wochen vorher am selben Ort bereits das Hörnerfest stattgefunden hatte, bei dem ähnliche Witterungsbedingungen herrschten. Natürlich kann man nicht mal eben so Drainage verlegen, aber in einer so landwirtschaftlich geprägten Gegend sollte es doch wohl üblich sein, an Stroh oder Rindenmulch zu kommen? Es wäre einfach schön gewesen, wenn die Veranstalter zwischendurch wenigstens so getan hätten als ob sie versuchen, die Bodensituation zu verbessern: kein Wunder, dass viele Leute schon am Samstagmorgen abreisten und viele potentielle Tagesbesucher dem Festival fern blieben. (Padre)

Padres Fazit kann ich so voll unterschreiben. Es ist aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse einfach auch schade für die Bands gewesen, dass es wohl nicht mehr so voll vor der Bühne wurde. Die Händler auf der Marktmeile waren bestimmt auch nicht begeistert. Der Umsatz dürfte mehr als schwach gewesen sein. Hier muss etwas passieren. Weiterer Schwachpunkt: Auf dem Festivalgelände selbst waren nur eine handvoll Dixies aufgestellt. Das ursprünglich erreichbare Wasserklo war nun außerhalb des Geländes zu finden. Das ging einfach gar nicht. So musste man also immer wieder hin und her durch den Schlamm waten. Trotzdem, das neue Gelände hat Potenzial, auch wenn man als alteingesessener Besucher natürlich den Charme des alten Geländes vermisst hat. Wir hatten auf jeden Fall wieder mächtig Spaß! (Jolly Roger)

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